Wenn das Sprunggelenk muckt: Kinesiologie-Tape – ein Selbstversuch!

Wer lange nicht laufen geht, muss sich vielleicht nicht wundern, wenn einem der Körper das heimzahlt irgendwie. Denkt sich zumindest scheinbar gerade mein rechts Sprunggelenk und ein wenig auch meine rechte Wade. Mit der hab ich beim Laufen aber immer mal Probleme und durchs Rollen mit der Blackroll sowie dem Blackroll-Ball ganz gute Erfolge im Lösen von scheinbar verhärteten Muskeln erzielt.

Seit letztem Sonntag, an dem ich die blöde Kombination aus langsamem, langen Lauf und anderen Schuhen probiert habe, tut allerdings gefühlt eher die Sehne ums Sprunkgelenk rum weh, wenn ich meinen Fuß über die Außenseite kippen lasse. Wie gut also, dachte ich mir, dass meine Mama Physiotherapeutin ist – fragen wir sie doch mal. Weiterlesen →

Neuer Job, andere Stadt – einmal von Vorne bitte

Wer mir bei Instagram folgt, der hat es vielleicht schon gelesen: Ich habe das schöne Bremen verlassen, zumindest zu knapp 70% und bin nach Ostwestfalen gezogen, um genau zu sein, nach Bielefeld. Jaja, ich kenne die Sprüche und ja, ich habe sie jetzt glaube ich in nicht einmal vier Wochen zu Haufe gehört 😀 Aber hey, ich kann mich nur wiederholen, es ist gar nicht so schlimm, wie der Ruf, der ihm vorauseilt. Und was mache ich jetzt da?

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Triathlon Bremen – absolutes Mini-Max-Prinzip

Vielleicht hat der ein oder andere meinen Motivationstiefpunkt-Post bei Facebook gelesen, denn das musste ich mir irgendwie mal von der Seele schreiben und habe viele Rückmeldungen bekommen, dass es dem ein oder anderen auch schon mal so ging. Es tat auf jeden Fall sehr gut, das loszuwerden und den großen Schritt in die richtige Richtung habe ich glaube ich Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon in Bremen gemacht, denn der lief mit selbst für einen Sprint geringer Vorbereitung erstaunlich gut 🙂 Weiterlesen →

Wenn Tage ihresgleichen Suchen

Ich war beim Nordseelauf im schönen Wangerland und durfte wie schon im letzten Jahr einen wundervollen Tag erleben!

 

Es war der erste „Wettkampf“ dieses Jahr und am liebsten wäre ich ihn gar nicht gestartet – das habe ich zumindest vorher noch gedacht, denn seit einiger Zeit habe ich sowohl mental als auch körperlich so meine Differenzen mit dem Laufen gehabt (ob sie jetzt weg sind, wird sich zeigen… 😀 )

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1:39 Std trocken zu bleiben – mein erster Triathlon 2017

Ein paar Wochen schon hatte ich mich auf den Triathlon in Uelzen gefreut, denn endlich bekommt man wieder diese Wettkampfstimmung, das Kribbeln am ganzen Körper, wenn man kurz vor dem Start am Wasser steht. Und trotz echt beschi****** Wetter war es gut, richtig gut, denn ich hatte keine großen Erwartungen an mich gestellt durch das momentane Training und diese miserablen Wetterverhältnisse. Aber der Reihe nach:

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Trainingslager im Harz – es war Arschkalt

Letzte Woche Donnerstag ging es für Zeigenwasinunssteckt, Triflifelove und mich sowie ein Haufen andere Triathlöwen in den Harz, um mit unseren geliebten Rennrädern ein bisschen Bergtraining zu machen. Im letzten Jahr waren wir über Himmelfahrt dort und mit dem Wetter ganz schön verwöhnt, sind kurz-kurz gefahren und haben uns teilweise einen Sonnebrand geholt. Davon konnte dieses Jahr wirklich nicht die Rede sein – wir haben uns echt im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch (man muss es einfach so sagen, weil schön war es dann nur bedingt, abgefroren)…

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Wenn das Sprunggelenk muckt: Kinesiologie-Tape – ein Selbstversuch!

Wer lange nicht laufen geht, muss sich vielleicht nicht wundern, wenn einem der Körper das heimzahlt irgendwie. Denkt sich zumindest scheinbar gerade mein rechts Sprunggelenk und ein wenig auch meine rechte Wade. Mit der hab ich beim Laufen aber immer mal Probleme und durchs Rollen mit der Blackroll sowie dem Blackroll-Ball ganz gute Erfolge im Lösen von scheinbar verhärteten Muskeln erzielt.

Seit letztem Sonntag, an dem ich die blöde Kombination aus langsamem, langen Lauf und anderen Schuhen probiert habe, tut allerdings gefühlt eher die Sehne ums Sprunkgelenk rum weh, wenn ich meinen Fuß über die Außenseite kippen lasse. Wie gut also, dachte ich mir, dass meine Mama Physiotherapeutin ist – fragen wir sie doch mal. Weiterlesen →

Neuer Job, andere Stadt – einmal von Vorne bitte

Wer mir bei Instagram folgt, der hat es vielleicht schon gelesen: Ich habe das schöne Bremen verlassen, zumindest zu knapp 70% und bin nach Ostwestfalen gezogen, um genau zu sein, nach Bielefeld. Jaja, ich kenne die Sprüche und ja, ich habe sie jetzt glaube ich in nicht einmal vier Wochen zu Haufe gehört 😀 Aber hey, ich kann mich nur wiederholen, es ist gar nicht so schlimm, wie der Ruf, der ihm vorauseilt. Und was mache ich jetzt da?

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