Produkttest: Transition Bag von Zaosu (Werbung)

Vor ein paar Wochen habe ich den Zaosu Transition Bag zum Testen bekommen. Ich war zuvor auf der Suche nach einer Tasche oder einem Rucksack, in dem ich möglichst alles für einen Wettkampf oder ein Trainingswochenende transportieren kann.

Zaosu Transition Bag

Was bietet der Zaosu Transition Bag und warum hat er mich wirklich überzeugt?

  1. Das erste schlagende Argument bei dem Rucksack war für mich natürlich der Preis, mit 69,99 Euro schlägt der Transition Bag viele andere Triathlon Bags.

  2. 45 Liter sind im Vergleich zu anderen Triathlon Bags ein mittelgroßer Stauraum – da ich nur 1,64m groß bin, wollte ich nicht unter dem Ding zusammenbrechen, wenn er vollgepackt ist.

  3. Viele unterschiedliche Fächer: Ein Nassfach für Schwimmsachen oder einen Neoprenanzug, zwei Netze seitlich, in die sogar große Flaschen problemlos hineinpassen, ein großes Außenfach für z.B. den Helm, mehrere Innenfächer für Ipad und Co., die zum Teil auch gepolstert sind sowie drei kleine Außenfächer. Sogar ein kleines Fach für den Schlüssel ist am Bachgurt eingearbeitet, sodass man den Rucksack nicht extra absetzen muss.

  4. Hoher Tragekomfort durch unterschiedliche Gurte und Einstellungsmöglichkeiten für den Rücken und die beste Passform. Sowohl die Rückengurte als auch die Gurte vorne um Brust und Bauch bieten hohen Tragekomfort.

Der Praxistest im Trainingslager im Harz:

Für den Harz sollte der Transition Bag bei mir seinen ersten Einsatz bekommen. Die Frage, die für mich natürlich am wichtigsten war: Wie viel passt denn nun wirklich rein?

Da wird insgesamt vier Tage unterwegs waren und ich somit für Schwimmen, Rad und Laufen Sachen eingepackt habe, musste ich etwas anders planen. Meine Schwimmsachen sind somit extra in der kleinen Schwimmtasche geblieben.

Was ist drin gelandet:

  1. Im Nassfach, das unten am Rucksack abgetrennt ist, haben sowohl meine Laufschuhe als auch meine Radschuhe problemlos Platz gefunden.

  2. Insgesamt hatte ich 5 Radtrikots kurz, zwei Radtrikots lang, eine Windjacke, eine Regenjacke, 4 Radhosen, 5 Sport-BHs, eine Laufhose, drei Lauftops kurz, ein Langarm-Laufshirt, 8 Paar Socken (Rad und Laufen), Armlinge, Beinlinge, Tücher für Hals und Kopf und lange sowie kurze Handschuhe im großen Innenfach verstaut. Außerdem noch mein Roggensack für Nackenschmerzen 😉

  3. In den seitlichen Falschennetzen haben zwei Flaschen auf der einen sowie eine Flasche und Kettenöl auf der anderen Seite Platz gefunden.

  4. Im großen Vorder-/Außenfach passte mein Helm problemlos rein trotz gefülltem Innenraum.

  5. Das kleine Außenfach vor dem Helm konnte ich für Gels und Isopulver sowie Riegel verwenden.

  6. Im Deckelinnenfach sowie im gepolsterten Deckelaußenfach wurde die ganze Technik, Ladekabel, Uhr, Tacho etc. ohne Probleme untergebracht.

Mein Fazit:

Der Transition Bag ist der absolute Knaller – ich war von dem Raumwunder, als das er sich entpuppt hat, echt begeistert und hatte ihn jetzt am Wochenende für alle drei Sportarten plus normale Kleidung mit bei meinen Eltern und wieder einmal habe ich mehr mitbekommen, als ich dachte. Wenn ihr auf der Suche nach einem auch qualitativ hochwertigen Triathlon-Rucksack seid, der dabei nicht nur schön aussieht, sondern auch noch „händelbar“ ist in seiner Größe, wenn er vollgepackt ist, kann ich euch diesen nur empfehlen. Hinzukommt, dass der Rucksack von Zaosu im Vergleich zu anderen preislich in einer meiner Meinung nach bezahlbaren Preisklasse liegt.

Lena von Durchhalten ist alles mit dem Zaosu Transition Bag

Bepackt wie ein Esel für das Rad-Trainingslager im Harz 2016

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.